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	<title>Sollence GmbH &#8211; Organisationsentwicklung</title>
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	<description>Beratung, Coaching, Training und Auditierung</description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Jul 2026 08:01:08 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Massiver Datendiebstahl bei AssuranceAmerica</title>
		<link>https://www.sollence.de/2026/07/09/massiver-datendiebstahl-bei-assuranceamerica/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Seib]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2026 08:01:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Opfer eines massiven Cyberangriffs wurde der US-Autoversicherer AssuranceAmerica. Betroffen sind 6,99 Millionen Kunden in über 12 US-Staaten, deren persönliche Daten, wie Kontakt- und Fahrzeuginformationen, Versicherungsangaben und Führerscheindaten gestohlen wurden. Diese könnten zum Identitätsdiebstahl und für Betrugsversuche verwendet werden. Die genaue Ursache für den Datenklau ist bislang noch nicht bekannt, aber es wird vermutet, dass die  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Opfer eines massiven Cyberangriffs wurde der US-Autoversicherer AssuranceAmerica. Betroffen sind 6,99 Millionen Kunden in über 12 US-Staaten, deren persönliche Daten, wie Kontakt- und Fahrzeuginformationen, Versicherungsangaben und Führerscheindaten gestohlen wurden. Diese könnten zum Identitätsdiebstahl und für Betrugsversuche verwendet werden. Die genaue Ursache für den Datenklau ist bislang noch nicht bekannt, aber es wird vermutet, dass die Cyberkriminellen einen Mitarbeiter ins Visier genommen und dessen Zugangsdaten erbeutet haben könnten. Da auch etwaig geltend gemachte Versicherungsansprüche zu den abgegriffenen Informationen zählen, sollten die Kunden Konten und Kontoauszüge auf verdächtige Aktivitäten hin prüfen.</p>
<p>Den vollständigen Artikel finden Sie <a href="https://www.heise.de/news/Massiver-Datendiebstahl-bei-US-Autoversicherer-betrifft-fast-7-Millionen-Kunden-11358773.html"><strong>hier</strong></a>:</p>
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		<title>Großflächige Störung bei der bayerischen Justiz</title>
		<link>https://www.sollence.de/2026/07/07/grossflaechige-stoerung-bei-der-bayerischen-justiz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Seib]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2026 09:39:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie das bayerische Justizministerium mitteilte, sind die Standarddienste, wie E-Mail und Telefon wieder verfügbar, nachdem seit letztem Donnerstagnachmittag eine Störung der Netzwerkinfrastruktur im Rechenzentrum des Landesamtes für Steuern festgestellt worden war. Als Störungsgrund wurde eine fehlerhafte Konfigurationsänderung angegeben. Ein Cyberangriff wird zum aktuellen Zeitpunkt ausgeschlossen. Auch sollen keine sensiblen Daten abgeflossen oder verloren gegangen sein  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie das bayerische Justizministerium mitteilte, sind die Standarddienste, wie E-Mail und Telefon wieder verfügbar, nachdem seit letztem Donnerstagnachmittag eine Störung der Netzwerkinfrastruktur im Rechenzentrum des Landesamtes für Steuern festgestellt worden war. Als Störungsgrund wurde eine fehlerhafte Konfigurationsänderung angegeben. Ein Cyberangriff wird zum aktuellen Zeitpunkt ausgeschlossen. Auch sollen keine sensiblen Daten abgeflossen oder verloren gegangen sein und es drohen keine verpassten Fristen. Der Vorfall wird zurzeit genau analysiert. Der Bayerischen Richtervereins dringt nun auf ein Notfallkonzept und digitale Absicherungen.</p>
<p>Den vollständigen Artikel finden Sie <a href="https://www.heise.de/news/IT-Ausfall-bei-der-Justiz-Was-war-da-los-11353318.html"><strong>hier</strong></a>:</p>
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		<item>
		<title>Schwachstellen in Netzwerkspeichern von Synology mit MailPlus Server behoben</title>
		<link>https://www.sollence.de/2026/07/02/schwachstellen-in-netzwerkspeichern-von-synology-mit-mailplus-server-behoben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Seib]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2026 13:51:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn Cyberkriminelle über Sicherheitslücken in Synology MailPlus Server angegriffen hätten, wäre es ihnen möglich gewesen, auf Daten zuzugreifen oder über DoS-Attacken Computerabstürze auszulösen. Obwohl es von Seiten des Herstellers keine Warnungen zu laufenden Attacken gibt, wurden von den Entwicklern insgesamt drei Schwachstellen aufgelistet, von denen zwei als „kritisch“ und eine als „mittel“ eingestuft worden war.  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Cyberkriminelle über Sicherheitslücken in Synology MailPlus Server angegriffen hätten, wäre es ihnen möglich gewesen, auf Daten zuzugreifen oder über DoS-Attacken Computerabstürze auszulösen. Obwohl es von Seiten des Herstellers keine Warnungen zu laufenden Attacken gibt, wurden von den Entwicklern insgesamt drei Schwachstellen aufgelistet, von denen zwei als „kritisch“ und eine als „mittel“ eingestuft worden war. Allerdings sollen die erkannten Sicherheitsprobleme inzwischen über ein Sicherheitspatch gelöst worden sein.</p>
<p>Den vollständigen Artikel finden Sie <a href="https://www.heise.de/news/Schwachstellen-in-Synology-MailPlus-Server-lassen-Angreifer-passieren-11351331.html"><strong>hier</strong></a>:</p>
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		<title>Meta-Mitarbeiter-Tracking nach möglichem Datenleck ausgesetzt</title>
		<link>https://www.sollence.de/2026/06/30/meta-mitarbeiter-tracking-nach-moeglichem-datenleck-ausgesetzt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Seib]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2026 08:35:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Da die für das KI-Training seit rund zwei Monaten erfassten Mitarbeiter-Tracking-Daten bei Meta nicht ausreichend geschützt sein sollen, hat Meta Platforms die Überwachung und Aufzeichnung von Maus- und Tastaturaktionen der eigenen Mitarbeiter vorerst gestoppt. Mit dem Tracking, über das KI-Modellen menschliches Verhalten beigebracht wurde, sollen sensible Mitarbeiterdaten auch für andere Mitarbeiter zugänglich gewesen sein. Obwohl  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Da die für das KI-Training seit rund zwei Monaten erfassten Mitarbeiter-Tracking-Daten bei Meta nicht ausreichend geschützt sein sollen, hat Meta Platforms die Überwachung und Aufzeichnung von Maus- und Tastaturaktionen der eigenen Mitarbeiter vorerst gestoppt. Mit dem Tracking, über das KI-Modellen menschliches Verhalten beigebracht wurde, sollen sensible Mitarbeiterdaten auch für andere Mitarbeiter zugänglich gewesen sein. Obwohl der Facebook-Konzern ein mögliches Datenleck bestreitet, wird den Vorwürfen von Mitarbeitern nachgegangen, die Datenschutzbedenken äußerten und in firmeninternen Diskussionen eine eingehende Untersuchung der Probleme forderten.</p>
<p>Den vollständigen Artikel finden Sie <a href="https://www.heise.de/news/Meta-setzt-das-Mitarbeiter-Tracking-fuer-KI-Training-nach-moeglichem-Datenleck-aus-11342168.html"><strong>hier</strong></a>:</p>
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		<item>
		<title>Cyberangriffspuren führen sehr oft nach Russland</title>
		<link>https://www.sollence.de/2026/06/25/cyberangriffspuren-fuehren-sehr-oft-nach-russland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Seib]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2026 08:47:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Da es in Russland nur ein geringes Risiko für eine Strafverfolgung oder gar Auslieferung gibt, solange sich die Opfer im Ausland befinden, gilt Russland als sicherer Hafen für Cyberkriminelle. Ein Hotspot für Ransomware-Angriffe mit Spuren nach Russland ist Deutschland. Dabei wird mit Schadsoftware, die Daten und Systeme verschlüsselt, Lösegeld erpresst – im Schnitt Hunderttausende von  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Da es in Russland nur ein geringes Risiko für eine Strafverfolgung oder gar Auslieferung gibt, solange sich die Opfer im Ausland befinden, gilt Russland als sicherer Hafen für Cyberkriminelle. Ein Hotspot für Ransomware-Angriffe mit Spuren nach Russland ist Deutschland. Dabei wird mit Schadsoftware, die Daten und Systeme verschlüsselt, Lösegeld erpresst – im Schnitt Hunderttausende von Euro. Hinzu kommt die oft wochenlange System-Ausfallzeit, die unter Umständen ein Unternehmen auch in den Konkurs zwingen kann. Eines der Hauptangriffsziele sind Krankenhäuser, da hierbei nicht nur Geschäftsdaten, sondern auch sensible Patientendaten abgegriffen werden können, die auf dem Schwarzmarkt hohe Preise erzielen und mit denen sogar die Patienten selbst noch einmal zusätzlich erpresst werden können.</p>
<p>Den vollständigen Artikel finden Sie <a href="https://www.heise.de/news/Spuren-von-Cyberangriffen-fuehren-oft-nach-Russland-11342220.html"><strong>hier</strong></a>:</p>
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		<title>NIS2: Neue Frist zur Registrierung</title>
		<link>https://www.sollence.de/2026/06/23/nis2-neue-frist-zur-registrierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Seib]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2026 08:50:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Aufgrund der bisher enttäuschenden Registrierungszahlen zum IT-Sicherheitsgesetz mahnt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) die betroffenen Unternehmen zur Einhaltung der NIS2-Vorgaben und gibt eine erneute Frist bis spätestens 31. Juli 2026 vor, nachdem die bisher gültige gesetzliche Registrierungsfrist bereits am 6. März abgelaufen war. Um das Ganze zu erleichtern, verweist das BSI auf  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund der bisher enttäuschenden Registrierungszahlen zum IT-Sicherheitsgesetz mahnt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) die betroffenen Unternehmen zur Einhaltung der NIS2-Vorgaben und gibt eine erneute Frist bis spätestens 31. Juli 2026 vor, nachdem die bisher gültige gesetzliche Registrierungsfrist bereits am 6. März abgelaufen war. Um das Ganze zu erleichtern, verweist das BSI auf einen Frage-Antwort-Katalog, eine unverbindliche Betroffenheitsprüfung sowie weitere Informationsangebote, macht aber gleichzeitig deutlich, dass bei anhaltenden Verstößen Bußgelder bis zu 500.000 Euro möglich sind.</p>
<p>Den vollständigen Artikel finden Sie <a href="https://www.heise.de/news/NIS2-Mahnung-BSI-setzt-neue-Frist-zur-Registrierung-bis-Ende-Juli-11336134.html"><strong>hier</strong></a>:</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Umfangreicher Datenabgriff bei Roboterhersteller Ecovacs möglich</title>
		<link>https://www.sollence.de/2026/06/17/umfangreicher-datenabgriff-bei-roboterhersteller-ecovacs-moeglich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Seib]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2026 09:02:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Opfer einer IT-Attacke wurde möglicherweise der bekannte Hersteller von Staubsauger- und Rasenmährobotern Ecovacs. Hierfür verantwortlich sein will die kriminelle Online-Bande Space Bears, die im Darknet mit der Veröffentlichung der circa zwei Terabyte an gestohlenen Daten droht. Offen ist derzeit noch, um welche Art von Daten es sich genau handeln soll. Eine Bestätigung des Vorfalls von  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Opfer einer IT-Attacke wurde möglicherweise der bekannte Hersteller von Staubsauger- und Rasenmährobotern Ecovacs. Hierfür verantwortlich sein will die kriminelle Online-Bande Space Bears, die im Darknet mit der Veröffentlichung der circa zwei Terabyte an gestohlenen Daten droht. Offen ist derzeit noch, um welche Art von Daten es sich genau handeln soll. Eine Bestätigung des Vorfalls von Seiten Ecovacs steht derzeit noch aus. Da es allerdings schon in der Vergangenheit im Zusammenhang mit Space Bears zu unbegründeten Behauptungen gekommen ist, wäre es durchaus auch dieses Mal möglich, dass Space Bears erneut nur blufft.</p>
<p>Den vollständigen Artikel finden Sie <a href="https://www.heise.de/news/Ecovacs-Roboterhersteller-offenbar-Opfer-von-Datendiebstahl-11333541.html"><strong>hier</strong></a>:</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bundesregierung will Ausbau von Glasfaserleitungen in den Gebäuden beschleunigen</title>
		<link>https://www.sollence.de/2026/06/11/bundesregierung-will-ausbau-von-glasfaserleitungen-in-den-gebaeuden-beschleunigen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Seib]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2026 08:12:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[In der Sitzung vom Mittwoch hat sich das Bundeskabinett auf die Kernpunkte eines Änderungsentwurfs für das Telekommunikationsgesetz (TKG) verständigt. Mit der Novelle des TKG will die Bundesregierung vor allem den Glasfaserausbau in den Gebäuden (Netzebene 4) mit entsprechenden Maßnahmen beschleunigen. Hierzu zählt zum Beispiel das „Recht auf Vollausbau“ für die Anbieter. Wer zuerst die Glasfaserkabel  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In der Sitzung vom Mittwoch hat sich das Bundeskabinett auf die Kernpunkte eines Änderungsentwurfs für das Telekommunikationsgesetz (TKG) verständigt. Mit der Novelle des TKG will die Bundesregierung vor allem den Glasfaserausbau in den Gebäuden (Netzebene 4) mit entsprechenden Maßnahmen beschleunigen. Hierzu zählt zum Beispiel das „Recht auf Vollausbau“ für die Anbieter. Wer zuerst die Glasfaserkabel bis zum Kunden verlegt, soll damit gleichzeitig das Recht erhalten, dies auch in anderen Haushalten des Gebäudes verlegen zu dürfen. Außerdem sollen die Immobilienbesitzer die Kosten für die Hausnetze als Betriebskosten auf die Mieter umlegen können, wobei die Pflicht zur Einholung von mindestens drei Anbieter-Angeboten und die zwingende Auswahl des wirtschaftlichsten wegfallen soll.</p>
<p>Den vollständigen Artikel finden Sie <a href="https://www.heise.de/news/Glasfaserausbau-Bundesregierung-bringt-TKG-Novelle-auf-den-Weg-11327662.html"><strong>hier</strong></a>:</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Google-Warnung vor Angreifern, die sich als IT-Techniker ausgeben</title>
		<link>https://www.sollence.de/2026/06/09/google-warnung-vor-angreifern-die-sich-als-it-techniker-ausgeben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Seib]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 08:24:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Vor der Hackergruppe UNC3753, die sich vor Ort als IT-Techniker der IT- oder Sicherheitsabteilung des Unternehmens ausgeben, warnt aktuell die Google Threat Intelligence Group. Per einfachen USB-Sticks oder externen Festplatten kopiert diese Gruppe, die auch als Luna Moth, Chatty Spider oder Silent Ransom Group agiert, sensible Daten direkt von den Endgeräten in den Büros der  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor der Hackergruppe UNC3753, die sich vor Ort als IT-Techniker der IT- oder Sicherheitsabteilung des Unternehmens ausgeben, warnt aktuell die Google Threat Intelligence Group. Per einfachen USB-Sticks oder externen Festplatten kopiert diese Gruppe, die auch als Luna Moth, Chatty Spider oder Silent Ransom Group agiert, sensible Daten direkt von den Endgeräten in den Büros der Unternehmen. Betroffen sind vor allem Anwaltskanzleien in den USA, aber auch Versicherungs-, Finanz- und Gesundheitsunternehmen, die dann in Bezug auf die gestohlenen rechtlichen Vereinbarungen, personenbezogenen Daten oder Finanzunterlagen erpresst werden.</p>
<p>Den vollständigen Artikel finden Sie <a href="https://www.heise.de/news/Google-warnt-Angreifer-geben-sich-als-IT-Techniker-aus-und-betreten-Bueros-11320590.html"><strong>hier</strong></a>:</p>
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			</item>
		<item>
		<title>KI-Agenten ermöglichen adaptive Computer-Würmer</title>
		<link>https://www.sollence.de/2026/06/05/ki-agenten-ermoeglichen-adaptive-computer-wuermer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Seib]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2026 07:48:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Verlauf einer Untersuchung, ob KI eine Bedrohung darstellt, hat ein IT-Forscherteam, das hauptsächlich aus Wissenschaftlern der Universität Toronto, des Vector Institute, der Universität Cambridge und ServiceNow Research besteht, einen KI-Wurm entwickelt, der maßgeschneiderte Angriffe auf jedes Ziel startet, dem er begegnet. Er bewegt sich von Gerät zu Gerät und entwickelt dabei angepasste Exploits für  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Verlauf einer Untersuchung, ob KI eine Bedrohung darstellt, hat ein IT-Forscherteam, das hauptsächlich aus Wissenschaftlern der Universität Toronto, des Vector Institute, der Universität Cambridge und ServiceNow Research besteht, einen KI-Wurm entwickelt, der maßgeschneiderte Angriffe auf jedes Ziel startet, dem er begegnet. Er bewegt sich von Gerät zu Gerät und entwickelt dabei angepasste Exploits für Schwachstellen für die jeweiligen Ziele und pflanzt sich dadurch weiter. Während bei bisher benutzten, bekannten Würmern Sicherheitslücken durch bereitstehende Patches geschlossen werden können und damit die weitere Verbreitung aufgehalten wird, nutzt der autonom agierende KI-Wurm infizierte Rechner, um offene große Sprachmodelle (LLMs) auszuführen.</p>
<p>Den vollständigen Artikel finden Sie <a href="https://www.heise.de/news/IT-Forscher-zeigen-anpassungsfaehigen-KI-Wurm-11318083.html"><strong>hier</strong></a>:</p>
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