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	<title>Sollence GmbH &#8211; Organisationsentwicklung</title>
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	<description>Beratung, Coaching, Training und Auditierung</description>
	<lastBuildDate>Thu, 27 Aug 2026 09:05:55 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Möglicherweise doch sensible Daten bei Cyberangriff auf Berliner Landesnetz betroffen</title>
		<link>https://www.sollence.de/2026/08/27/moeglicherweise-doch-sensible-daten-bei-cyberangriff-auf-berliner-landesnetz-betroffen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Seib]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2026 09:05:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie die Berliner Senatskanzlei mitteilte, sind bei dem am 14. August entdeckten Hackerangriff auf zwei Berliner Senatsverwaltungen möglicherweise doch personenbezogene oder sonstige nicht-öffentliche Daten im Geschäftsbereich der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt abgeflossen. Derzeit wird davon ausgegangen, dass der Angriff eingedämmt werden konnte. Das Scanning des Landesnetzes Berlin wie auch die forensischen Untersuchungen  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie die Berliner Senatskanzlei mitteilte, sind bei dem am 14. August entdeckten Hackerangriff auf zwei Berliner Senatsverwaltungen möglicherweise doch personenbezogene oder sonstige nicht-öffentliche Daten im Geschäftsbereich der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt abgeflossen. Derzeit wird davon ausgegangen, dass der Angriff eingedämmt werden konnte. Das Scanning des Landesnetzes Berlin wie auch die forensischen Untersuchungen werden fortgeführt. Bis auf Weiteres bleibt auch der IKT-Notfallstab aktiv. Die zuständigen parlamentarischen Gremien und Stellen sollen informiert werden, sobald belastbare Erkenntnisse zum Umfang und Inhalt der Daten vorliegen.</p>
<p>Den vollständigen Artikel finden Sie <a href="https://www.heise.de/news/Sensible-Daten-bei-Cyberangriff-womoeglich-doch-betroffen-11427279.html"><strong>hier</strong></a>:</p>
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		<item>
		<title>Cyberattacke auf britisches Kraftwerk bestätigt</title>
		<link>https://www.sollence.de/2026/08/25/cyberattacke-auf-britisches-kraftwerk-bestaetigt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Seib]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2026 08:19:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Vier Tage lang war ein Kraftwerk in Großbritannien aufgrund einer erfolgreichen Cyberattacke abgeschaltet. Dies wurde am Wochenende auch von der britischen Regierung bestätigt. Keine offiziellen Angaben gibt es allerdings zu den mutmaßlichen Angreifern und deren Motivation. Auch der Standort der attackierten Anlage wurde nicht genannt. Die allgemeine Stromversorgung wurde nicht gefährdet, da nur ein kleineres  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vier Tage lang war ein Kraftwerk in Großbritannien aufgrund einer erfolgreichen Cyberattacke abgeschaltet. Dies wurde am Wochenende auch von der britischen Regierung bestätigt. Keine offiziellen Angaben gibt es allerdings zu den mutmaßlichen Angreifern und deren Motivation. Auch der Standort der attackierten Anlage wurde nicht genannt. Die allgemeine Stromversorgung wurde nicht gefährdet, da nur ein kleineres Kraftwerk betroffen gewesen sein soll. Es ist offensichtlich, dass neben den USA auch Großbritannien, als engster Verbündeter der Vereinigten Staaten, im Fokus mutmaßlich staatlicher Cyberangreifer steht.</p>
<p>Den vollständigen Artikel finden Sie <a href="https://www.heise.de/news/Britische-Regierung-bestaetigt-Cyberattacke-auf-Kraftwerk-11422989.html"><strong>hier</strong></a>:</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Daten von 678.000 Nutzern des französischen Steuersystems abgegriffen</title>
		<link>https://www.sollence.de/2026/08/20/daten-von-678-000-nutzern-des-franzoesischen-steuersystems-abgegriffen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Seib]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Aug 2026 08:33:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie der französische Auslandsrundfunk RFI (Radio France Internationale) auf seiner Website meldet, untersucht die Cybercrime-Einheit der Pariser Staatsanwaltschaft einen betrügerischen Datenklau, bei dem Steuerdaten von 678.000 Nutzern gestohlen wurden. Der Angriff soll ausgeklügelter gewesen sein als vorherige IT-Vorfälle. Bei den entwendeten Daten handelt es sich um Steuerdaten sowohl von Privatpersonen als auch von Unternehmen. Bereits  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie der französische Auslandsrundfunk RFI (Radio France Internationale) auf seiner Website meldet, untersucht die Cybercrime-Einheit der Pariser Staatsanwaltschaft einen betrügerischen Datenklau, bei dem Steuerdaten von 678.000 Nutzern gestohlen wurden. Der Angriff soll ausgeklügelter gewesen sein als vorherige IT-Vorfälle. Bei den entwendeten Daten handelt es sich um Steuerdaten sowohl von Privatpersonen als auch von Unternehmen. Bereits Ende Juni war der Zugriff bei einer Routineprüfung bemerkt und unterbunden worden, wobei der Datenabfluss allerdings zunächst unbemerkt blieb.</p>
<p>Den vollständigen Artikel finden Sie <a href="https://www.heise.de/news/Frankreich-untersucht-Diebstahl-von-Steuerdaten-von-678-000-Betroffenen-11416188.html"><strong>hier</strong></a>:</p>
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			</item>
		<item>
		<title>KI-gestützter Cyberangriff auf Taiwan-Behörden</title>
		<link>https://www.sollence.de/2026/08/18/ki-gestuetzter-cyberangriff-auf-taiwan-behoerden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Seib]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2026 07:15:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Taiwan bestätigt einen bereits im Juli entdeckten Cyberangriff auf staatliche Behörden aus dem Ausland, bei dem autonome KI-Agenten eingesetzt worden waren, um Netzwerke zu infiltrieren. Hierbei wurde aus frei verfügbaren KI-Agenten ein weitgehend autonom arbeitendes Werkzeug mit dem Verhalten eines koordinierten Hackerteams gebaut. Über vier Tage hinweg waren zeitweise bis zu acht KI-Agenten gleichzeitig tätig,  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Taiwan bestätigt einen bereits im Juli entdeckten Cyberangriff auf staatliche Behörden aus dem Ausland, bei dem autonome KI-Agenten eingesetzt worden waren, um Netzwerke zu infiltrieren. Hierbei wurde aus frei verfügbaren KI-Agenten ein weitgehend autonom arbeitendes Werkzeug mit dem Verhalten eines koordinierten Hackerteams gebaut. Über vier Tage hinweg waren zeitweise bis zu acht KI-Agenten gleichzeitig tätig, die die Netzwerke staatlicher Stellen erfasst, nach Schwachstellen gesucht und ihre Vorgehensweise verändert hätten, sobald Widerstand geleistet wurde. Dabei wurden mindestens 85 Regierungskonten geknackt und mehr als 2.500 Personaldatensätze gestohlen.</p>
<p>Den vollständigen Artikel finden Sie <a href="https://www.heise.de/news/Taiwan-bestaetigt-KI-gestuetzten-Cyberangriff-auf-Behoerden-11413451.html"><strong>hier</strong></a>:</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Cyberangriff auf Gedenkstätten-IT-System</title>
		<link>https://www.sollence.de/2026/08/13/cyberangriff-auf-gedenkstaetten-it-system/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Seib]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2026 09:59:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Aufgrund eines Ransomware-Angriffs, der bereits am 5. August festgestellt wurde, ist das gesamte IT-Systeme der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten derzeit außer Betrieb – alle Internet- und Netzwerkverbindungen wurden als Sofortmaßnahme offline genommen. Es wird vermutet, dass Daten abgeflossen sind, weshalb die Stiftung vor vermehrten Phishing-, Spam-Mails und Versuchen von Rechnungsbetrug warnt. Von dem Vorfall betroffen sind  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund eines Ransomware-Angriffs, der bereits am 5. August festgestellt wurde, ist das gesamte IT-Systeme der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten derzeit außer Betrieb – alle Internet- und Netzwerkverbindungen wurden als Sofortmaßnahme offline genommen. Es wird vermutet, dass Daten abgeflossen sind, weshalb die Stiftung vor vermehrten Phishing-, Spam-Mails und Versuchen von Rechnungsbetrug warnt. Von dem Vorfall betroffen sind sieben Standorte, darunter auch Sachsenhausen und Ravensbrück. Wie die Stiftung mitteilte, können die Gedenkstätten allerdings weiterhin ohne Einschränkungen besucht werden.</p>
<p>Den vollständigen Artikel finden Sie <a href="https://www.heise.de/news/Brandenburg-Cyberangriff-legt-IT-System-der-Gedenkstaetten-lahm-11410695.html"><strong>hier</strong></a>:</p>
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		<item>
		<title>Auch Metas KI dringt in fremde Systeme ein</title>
		<link>https://www.sollence.de/2026/08/11/auch-metas-ki-dringt-in-fremde-systeme-ein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Seib]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2026 09:34:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Nachdem bekannt geworden war, dass sich die KI-Software von OpenAI und Anthropic in fremde Systeme gehackt hatte, berichtet nun auch Meta von einem vergleichbaren Vorfall mit der eigenen KI-Software. Auch bei Meta lag die Ursache in einer Fehlkonfiguration des Systems beim selben Testpartner. Durch die fehlerhafte Einstellung erhielt auch das Meta-KI-Modell Zugang zum Internet –  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem bekannt geworden war, dass sich die KI-Software von OpenAI und Anthropic in fremde Systeme gehackt hatte, berichtet nun auch Meta von einem vergleichbaren Vorfall mit der eigenen KI-Software. Auch bei Meta lag die Ursache in einer Fehlkonfiguration des Systems beim selben Testpartner. Durch die fehlerhafte Einstellung erhielt auch das Meta-KI-Modell Zugang zum Internet – obwohl dies eigentlich nicht vorgesehen war.</p>
<p>Welches Unternehmen von dem Angriff betroffen war, machte Meta nicht bekannt. Demnach nutzte das KI-Modell eine Schwachstelle aus, um in das fremde System einzudringen. Nach eigenen Angaben erfuhr Meta selbst erst durch eine Mitteilung des Testpartners von dem Vorfall.</p>
<p>Den vollständigen Artikel finden Sie <a href="https://www.heise.de/news/Auch-KI-von-Meta-hackte-sich-in-eine-andere-Firma-11400425.html"><strong>hier</strong></a>:</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sicherheitspatches für n8n-Server</title>
		<link>https://www.sollence.de/2026/08/06/sicherheits-patches-fuer-n8n-server/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Seib]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Aug 2026 08:52:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Da n8n, die Automatisierungsplattform mit KI-Fähigkeiten, an mehreren Stellen verwundbar war, haben die n8n-Entwickler inzwischen in aktuellen Versionen insgesamt 18 Sicherheitslücken geschlossen. Im schlimmsten Fall können Angreifer durch das Manipulieren von bestimmten Git-Node-Konfigurationswerten eigene Befehle ausführen und somit Schadcode auf n8n-Server transferieren. Aus diesem Grund sollten die Admins schnellstmöglich die verfügbaren Sicherheitsupdates installieren. Sollte dies  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Da n8n, die Automatisierungsplattform mit KI-Fähigkeiten, an mehreren Stellen verwundbar war, haben die n8n-Entwickler inzwischen in aktuellen Versionen insgesamt 18 Sicherheitslücken geschlossen. Im schlimmsten Fall können Angreifer durch das Manipulieren von bestimmten Git-Node-Konfigurationswerten eigene Befehle ausführen und somit Schadcode auf n8n-Server transferieren. Aus diesem Grund sollten die Admins schnellstmöglich die verfügbaren Sicherheitsupdates installieren. Sollte dies aber nicht umgehend möglich sein, finden sich in den jeweiligen Warnmeldungen Tipps, wie Instanzen temporär zum Beispiel durch strikte Zugriffsbeschränkungen abgesichert werden können.</p>
<p>Den vollständigen Artikel finden Sie <a href="https://www.heise.de/news/Sicherheitspatches-Angreifer-koennen-Schadcode-auf-n8n-Servern-ausfuehren-11400494.html"><strong>hier</strong></a>:</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Warnung vor nordkoreanischen IT-Fachkräften</title>
		<link>https://www.sollence.de/2026/08/04/warnung-vor-nordkoreanischen-it-fachkraeften/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Seib]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Aug 2026 07:48:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Gemeinsam mit anderen Staaten warnt das Auswärtige Amt (AA) vor der zunehmenden Unterwanderung westlicher Unternehmen durch IT-Fachkräfte aus Nordkorea. Demnach soll sich ein Netzwerk qualifizierter IT-Spezialisten innerhalb und außerhalb Nordkoreas falsche Identitäten beschaffen, um in Remote-Arbeit Einkommen zu generieren, mit dem Nordkorea rechtswidrige Kernwaffen- und Raketenprogramme finanziert. Dabei geben sich diese nordkoreanischen IT-Fachkräfte als Staatsbürger  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsam mit anderen Staaten warnt das Auswärtige Amt (AA) vor der zunehmenden Unterwanderung westlicher Unternehmen durch IT-Fachkräfte aus Nordkorea. Demnach soll sich ein Netzwerk qualifizierter IT-Spezialisten innerhalb und außerhalb Nordkoreas falsche Identitäten beschaffen, um in Remote-Arbeit Einkommen zu generieren, mit dem Nordkorea rechtswidrige Kernwaffen- und Raketenprogramme finanziert. Dabei geben sich diese nordkoreanischen IT-Fachkräfte als Staatsbürger anderer Länder aus, wenn sie sich um Arbeit und Einkommen über Online-Plattformen bewerben, die von privaten Unternehmen zur Mitarbeitersuche, Beschaffung und Beauftragung von Dienstleistungen betrieben werden. Schon seit Jahren warnen US-Behörden vor diesem Problem.</p>
<p>Den vollständigen Artikel finden Sie <a href="https://www.heise.de/news/Auswaertiges-Amt-warnt-vor-IT-Fachkraeften-aus-Nordkorea-11394444.html"><strong>hier</strong></a>:</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Cyberbande will angeblich vertrauliche Informationen bei Microsoft gestohlen haben</title>
		<link>https://www.sollence.de/2026/07/30/cyberbande-will-angeblich-vertrauliche-informationen-bei-microsoft-gestohlen-haben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Seib]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2026 09:09:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei einem Cyberangriff auf Microsoft sollen angeblich 130 GByte mit rund 8 Millionen Einträgen an vertraulichen Informationen abgegriffen worden sein. Das behauptet zumindest eine bislang noch unbekannte kriminelle Online-Vereinigung im Darknet. Sie nennt sich „ExfilSquad“ und fordert Lösegeld. Unklar bleibt allerdings, welches System angegriffen worden sein soll und wie alt die angeblich gestohlenen Daten sind,  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einem Cyberangriff auf Microsoft sollen angeblich 130 GByte mit rund 8 Millionen Einträgen an vertraulichen Informationen abgegriffen worden sein. Das behauptet zumindest eine bislang noch unbekannte kriminelle Online-Vereinigung im Darknet. Sie nennt sich „ExfilSquad“ und fordert Lösegeld. Unklar bleibt allerdings, welches System angegriffen worden sein soll und wie alt die angeblich gestohlenen Daten sind, die persönliche Informationen, Informationen zu Angestellten und Kunden, Authentifizierungsdaten, Passwort-Hashes, Identitäten von Portalen, Geschäftskonten-Informationen, Geschäftskontakte, Einträge der Gebäudeverwaltung, interne Service-Tickets und Zugriffsrechte enthalten sollen.</p>
<p>Den vollständigen Artikel finden Sie <a href="https://www.heise.de/news/Junge-Cyberbande-behauptet-Datenklau-bei-Microsoft-11378430.html"><strong>hier</strong></a>:</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Weitere Zunahme der Cyberangriffe auf die Landesverwaltung in Sachsen-Anhalt</title>
		<link>https://www.sollence.de/2026/07/28/weitere-zunahme-der-cyberangriffe-auf-die-landesverwaltung-in-sachsen-anhalt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Seib]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2026 07:53:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Laut einer Mitteilung des Ministeriums für Infrastruktur und Digitales wurden im ersten Halbjahr 2026 in Sachsen-Anhalt mehr als doppelt so viele Sicherheitsvorfälle erfasst, wie im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Besonders häufig wurden Phishing-Angriffe registriert, durch die Internetseiten oder Server durch massenhafte Anfragen überlastet werden. Erhöhte Alarmbereitschaft gilt zudem für die Sommermonate, da viele Beschäftigte in  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einer Mitteilung des Ministeriums für Infrastruktur und Digitales wurden im ersten Halbjahr 2026 in Sachsen-Anhalt mehr als doppelt so viele Sicherheitsvorfälle erfasst, wie im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Besonders häufig wurden Phishing-Angriffe registriert, durch die Internetseiten oder Server durch massenhafte Anfragen überlastet werden. Erhöhte Alarmbereitschaft gilt zudem für die Sommermonate, da viele Beschäftigte in den Behörden Urlaub machen und die personelle Besetzung dort in dieser Zeit ausgedünnt ist. Darüber hinaus werden Phishing-Mails und betrügerische Anrufe durch neue Technologien immer professioneller und dadurch auch immer schwerer zu erkennen.</p>
<p>Den vollständigen Artikel finden Sie <a href="https://www.heise.de/news/Cyberattacken-auf-Landesverwaltung-nehmen-weiter-zu-11374292.html"><strong>hier</strong></a>:</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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