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	<title>Sollence GmbH &#8211; Organisationsentwicklung</title>
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	<description>Beratung, Coaching, Training und Auditierung</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Apr 2026 10:06:53 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>Fast 21 Milliarden US-Dollar Verluste für US-Amerikaner durch Cybercrime</title>
		<link>https://www.sollence.de/2026/04/10/fast-21-milliarden-us-dollar-verluste-fuer-us-amerikaner-durch-cybercrime/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Seib]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Apr 2026 10:06:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Erneut angestiegen sind die in den USA gemeldeten Cybercrime-Fälle, wobei der hierdurch verursachte finanzielle Schaden für US-Amerikaner im Jahr 2025 bei einer neuen Rekordhöhe von insgesamt 20,877 Milliarden US-Dollar liegt. Ein Zuwachs gegenüber 2024 von knapp 26 Prozent. Laut FBI-Bericht waren hierbei Phishing-Angriffe (191.000) am häufigsten, gefolgt von Erpressung (89.000) und Anlagebetrug (72.000). Die größten  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Erneut angestiegen sind die in den USA gemeldeten Cybercrime-Fälle, wobei der hierdurch verursachte finanzielle Schaden für US-Amerikaner im Jahr 2025 bei einer neuen Rekordhöhe von insgesamt 20,877 Milliarden US-Dollar liegt. Ein Zuwachs gegenüber 2024 von knapp 26 Prozent. Laut FBI-Bericht waren hierbei Phishing-Angriffe (191.000) am häufigsten, gefolgt von Erpressung (89.000) und Anlagebetrug (72.000). Die größten Anlageverluste verzeichneten Krypto-Investoren mit über 11 Milliarden Dollar. Erstmals berichtete das FBI auch über KI-bezogene Betrugsversuche, wobei Stimmen imitiert, Online-Profile und Dokumente gefälscht sowie Deepfake-Videos erstellt wurden. Auch kritische Infrastruktur wurde erfolgreich angegriffen.</p>
<p>Den vollständigen Artikel finden Sie <a href="https://www.heise.de/news/US-Amerikaner-verlieren-2025-fast-21-Milliarden-US-Dollar-durch-Cybercrime-11249768.html"><strong>hier</strong></a>:</p>
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		<item>
		<title>Sicherheitsbehörden gelingt Schlag gegen zwei der weltweit größten Botnetze</title>
		<link>https://www.sollence.de/2026/03/27/sicherheitsbehoerden-gelingt-schlag-gegen-zwei-der-weltweit-groessten-botnetze/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Seib]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 09:30:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Sicherheitsbehörden in Nordamerika und Deutschland ist eine großangelegte Aktion gegen ein internationales Hacker-Netzwerk gelungen. Hierbei wurden die beiden weltgrößten Botnetze „Aisuru“ und „Kimwolf“ zerschlagen. Wie das Bundeskriminalamt mitteilte, wurden diese Netze vor allem für DDoS- Attacken verwendet, bei denen mit unzähligen Datenanfragen die Webseiten und Apps der jeweiligen Opfer lahmgelegt werden konnten. Allerdings ist es  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sicherheitsbehörden in Nordamerika und Deutschland ist eine großangelegte Aktion gegen ein internationales Hacker-Netzwerk gelungen. Hierbei wurden die beiden weltgrößten Botnetze „Aisuru“ und „Kimwolf“ zerschlagen. Wie das Bundeskriminalamt mitteilte, wurden diese Netze vor allem für DDoS- Attacken verwendet, bei denen mit unzähligen Datenanfragen die Webseiten und Apps der jeweiligen Opfer lahmgelegt werden konnten. Allerdings ist es den Fahndern bisher nicht gelungen, Tatverdächtige festzunehmen.</p>
<p>Den vollständigen Artikel finden Sie <a href="https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/cyberangriffe-botnetze-lahmgelegt-100.html#:~:text=Cyberkriminalit%C3%A4t%20Schlag%20gegen%20zwei%20der%20weltweit%20gr%C3%B6%C3%9Ften%20IT%2DSchadnetzwerke&amp;text=Millionen%20internetf%C3%A4hige%20Ger%C3%A4te%20wie%20Smart,Kanada%20zwei%20gro%C3%9Fe%20Netzwerke%20lahmgelegt."><strong>hier</strong></a>:</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Vermutlich iranischer Cyberangriff auf US-Medizingerätehersteller Stryker</title>
		<link>https://www.sollence.de/2026/03/13/vermutlich-iranischer-cyberangriff-auf-us-medizingeraetehersteller-stryker/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Seib]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2026 13:23:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Der auch an mehreren Standorten in Deutschland aktive US-Medizingerätehersteller Stryker wurde Opfer eines Cyberangriffs auf die IT-Systeme. Die dem Iran zugerechnete Cyberbande Handala soll hierfür verantwortlich sein und diese Cyberattacke als Vergeltung für einen Angriff auf eine Mädchenschule in Minab im Süden des Iran verstanden wissen. Mehr als 200.000 Systeme, Server und Mobilgeräte des Unternehmens  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der auch an mehreren Standorten in Deutschland aktive US-Medizingerätehersteller Stryker wurde Opfer eines Cyberangriffs auf die IT-Systeme. Die dem Iran zugerechnete Cyberbande Handala soll hierfür verantwortlich sein und diese Cyberattacke als Vergeltung für einen Angriff auf eine Mädchenschule in Minab im Süden des Iran verstanden wissen. Mehr als 200.000 Systeme, Server und Mobilgeräte des Unternehmens sollen gelöscht worden sein. Eine weitreichende Unterbrechung der Geschäftsprozesse, der Bestellbearbeitung, der Produktion und des Versands war die Folge. Patientenbezogene Dienste und damit verbundene Medizinprodukte sollen allerdings nicht betroffen sein.</p>
<p>Den vollständigen Artikel finden Sie <a href="https://www.heise.de/news/Stryker-IT-Systeme-nach-Cyberangriff-vermutlich-iranischer-Akteure-geloescht-11209682.html"><strong>hier</strong></a>:</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Erneuter Cyberangriff auf brillen.de</title>
		<link>https://www.sollence.de/2026/02/27/erneuter-cyberangriff-auf-brillen-de/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Seib]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Feb 2026 10:51:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei einem erneuten Angriff auf den Anbieter brillen.de wurden dieses Mal Informationen von 1,5 Millionen Kunden abgegriffen. Daten, mit denen u. a. auch gezielte Phishing-Angriffe sowie Identitätsdiebstahl möglich werden, wie Name, Anschrift, E-Mail-Adresse, Telefonnummer und Geburtsdatum. Nicht betroffen sind Passwörter, Zahlungsdaten und Sehwerte. Der erst kürzlich entdeckte Angriff soll bereits im September 2025 stattgefunden haben,  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einem erneuten Angriff auf den Anbieter brillen.de wurden dieses Mal Informationen von 1,5 Millionen Kunden abgegriffen. Daten, mit denen u. a. auch gezielte Phishing-Angriffe sowie Identitätsdiebstahl möglich werden, wie Name, Anschrift, E-Mail-Adresse, Telefonnummer und Geburtsdatum. Nicht betroffen sind Passwörter, Zahlungsdaten und Sehwerte. Der erst kürzlich entdeckte Angriff soll bereits im September 2025 stattgefunden haben, diverse Datensätze wurden von einem Täter mit dem Handle „Meow“ schon in einem Darknet-Forum veröffentlicht. Der neue Vorfall wurde auch der Datenschutzaufsichtsbehörde gemeldet.</p>
<p>Den vollständigen Artikel finden Sie <a href="https://www.heise.de/news/brillen-de-Kundendaten-nach-erneutem-Angriff-im-Darknet-aufgetaucht-11188611.html"><strong>hier</strong></a>:</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Tausende elektronische Patientenakten bei der AOK Bayern versehentlich gelöscht</title>
		<link>https://www.sollence.de/2026/02/13/tausende-elektronische-patientenakten-bei-der-aok-bayern-versehentlich-geloescht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Seib]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2026 09:54:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Fehler bei den beteiligten IT-Dienstleistern im Rahmen einer Systemumstellung für die AOK Bayern hat dazu geführt, dass rund 6400 elektronische Patientenakten (ePA) vorübergehend geschlossen wurden. Die betroffenen Versicherten sind umgehend informiert worden. Derzeit werden die ePA-Akten mit höchster Priorität neu angelegt und die Dokumente wieder in die neue ePA eingestellt, wobei sie durchgängig verschlüsselt  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Fehler bei den beteiligten IT-Dienstleistern im Rahmen einer Systemumstellung für die AOK Bayern hat dazu geführt, dass rund 6400 elektronische Patientenakten (ePA) vorübergehend geschlossen wurden. Die betroffenen Versicherten sind umgehend informiert worden. Derzeit werden die ePA-Akten mit höchster Priorität neu angelegt und die Dokumente wieder in die neue ePA eingestellt, wobei sie durchgängig verschlüsselt bleiben. Wann dieser Vorgang abgeschlossen sein wird, steht derzeit allerdings noch nicht fest. Ein Sicherheitsvorfall wird aber auf jeden Fall von der AOK Bayern ausgeschlossen. Unberechtigte Dritten sollen zu keinem Zeitpunkt Zugriff auf die Daten gehabt haben.</p>
<p>Den vollständigen Artikel finden Sie <a href="https://www.heise.de/news/Technischer-Fehler-AOK-Bayern-schliesst-tausende-elektronische-Patientenakten-11170408.html"><strong>hier</strong></a>:</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bundestag beschließt das KRITIS-Dachgesetz</title>
		<link>https://www.sollence.de/2026/01/30/bundestag-beschliesst-das-kritis-dachgesetz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Seib]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jan 2026 13:03:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Das KRITIS-Dachgesetz zum Schutz kritischer Infrastruktur wurde heute vom Bundestag beschlossen. Dieses neue Gesetz stellt einheitliche Mindestanforderungen an die Betreiber von kritischer Infrastruktur, von Energie- und Transportunternehmen bis hin zu Abfallentsorgungsfirmen. In künftigen Verordnungen soll das Gesetz noch konkretisiert werden. Umstritten ist nach wie vor, ob dieses neue Gesetz wirklich ausreicht, um die kritische Infrastruktur  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das KRITIS-Dachgesetz zum Schutz kritischer Infrastruktur wurde heute vom Bundestag beschlossen. Dieses neue Gesetz stellt einheitliche Mindestanforderungen an die Betreiber von kritischer Infrastruktur, von Energie- und Transportunternehmen bis hin zu Abfallentsorgungsfirmen. In künftigen Verordnungen soll das Gesetz noch konkretisiert werden. Umstritten ist nach wie vor, ob dieses neue Gesetz wirklich ausreicht, um die kritische Infrastruktur in Deutschland gegen Bedrohungen aus dem In- und Ausland zu schützen. Scharf kritisiert wird das KRITIS-Dachgesetz dagegen von den Grünen. Laut Konstantin von Notz, dem stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden, seien diese Maßnahmen zu wenig und kämen zu spät.</p>
<p>Den vollständigen Artikel finden Sie <a href="https://www.zdfheute.de/politik/deutschland/kritische-infrastruktur-gesetz-kritis-dobrindt-100.html?at_medium=Social%20Media&amp;at_campaign=ZDFheuteApp&amp;at_specific=ZDFheute&amp;at_content=iOS"><strong>hier</strong></a>:</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Datenleck bei Eurail B.V.</title>
		<link>https://www.sollence.de/2026/01/16/datenleck-bei-eurail-b-v/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Seib]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jan 2026 15:55:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Günstige Bahnreisen quer durch Europa ermöglicht seit über fünfzig Jahren der Interrail-Pass. Dieses Pauschalangebot, vor allem für junge Menschen, wird von Eurail B.V. im niederländischen Utrecht verwaltet. Derzeit warnt Eurail die Kunden vor einem Datenleck, da ein Unbekannter Zugriff auf die Kundendatenband hatte und dadurch möglicherweise auch Stamm- und Ausweisdaten der Interrail-Nutzer stehlen konnte, wie  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Günstige Bahnreisen quer durch Europa ermöglicht seit über fünfzig Jahren der Interrail-Pass. Dieses Pauschalangebot, vor allem für junge Menschen, wird von Eurail B.V. im niederländischen Utrecht verwaltet. Derzeit warnt Eurail die Kunden vor einem Datenleck, da ein Unbekannter Zugriff auf die Kundendatenband hatte und dadurch möglicherweise auch Stamm- und Ausweisdaten der Interrail-Nutzer stehlen konnte, wie z. B. Bestell- und Reservierungsinformationen, Kontakt- und Identitätsdaten, wie auch Nummer, ausstellendes Land und Ablaufdatum von Reisepass oder Personalausweis. Eurail fordert die Kunden deshalb zur Wachsamkeit auf. Weitere Details wurden bisher nicht bekannt, die Ermittlungen laufen.</p>
<p>Den vollständigen Artikel finden Sie <a href="https://www.heise.de/news/Interrail-meldet-Datenleck-Auch-Ausweisdaten-betroffen-11140218.html"><strong>hier</strong></a>:</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Cyberangriff bei der ESA</title>
		<link>https://www.sollence.de/2026/01/02/cyberangriff-bei-der-esa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Seib]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jan 2026 13:33:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach Bekanntwerden eines Cybersicherheitsvorfalls bei der ESA versichert die Europäische Weltraumagentur, dass lediglich Server außerhalb des hauseigenen Netzwerks betroffen sein sollen. Laut ESA-Stellungnahme wurde inzwischen eine Analyse durchgeführt, nachdem ein noch Unbekannter behauptet hatte, für eine Woche Zugriff auf Systeme der ESA gehabt, dabei mehr als 200 Gigabyte an Daten abgegriffen und diese zum Verkauf  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Bekanntwerden eines Cybersicherheitsvorfalls bei der ESA versichert die Europäische Weltraumagentur, dass lediglich Server außerhalb des hauseigenen Netzwerks betroffen sein sollen. Laut ESA-Stellungnahme wurde inzwischen eine Analyse durchgeführt, nachdem ein noch Unbekannter behauptet hatte, für eine Woche Zugriff auf Systeme der ESA gehabt, dabei mehr als 200 Gigabyte an Daten abgegriffen und diese zum Verkauf angeboten zu haben. Die Ergebnisse der bisherigen ESA-Analyse: Bei den gestohlenen Daten soll es sich um „nicht geheime“ Dokumente für die Zusammenarbeit mit der Wissenschaft handeln, weitere Informationen sollen folgen.</p>
<p>Den vollständigen Artikel finden Sie <a href="https://www.heise.de/news/200-Gigabyte-an-Daten-zum-Verkauf-angeboten-Cybersicherheitsvorfall-bei-der-ESA-11126973.html"><strong>hier</strong></a>:</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Seit zwei Wochen Systemausfall bei Webhoster „Webland“ in der Schweiz</title>
		<link>https://www.sollence.de/2025/12/12/seit-zwei-wochen-systemausfall-bei-webhoster-webland-in-der-schweiz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Seib]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Dec 2025 13:37:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit Webland, einer der größeren Webhosting- und Mail-Anbieter in der Schweiz, aufgrund eines Systemausfalls fast vollständig offline ist, klagen viele Unternehmen und Privatpersonen über Hektik, Stress und Verdienstausfall. Zu diesem Vorfall kam es bereits am Abend des 19. Novembers. Als Ursache gab das Unternehmen den Ausfall eines Speichersystems (Storage Cluster) an. Trotz entsprechender Bemühungen zur  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Webland, einer der größeren Webhosting- und Mail-Anbieter in der Schweiz, aufgrund eines Systemausfalls fast vollständig offline ist, klagen viele Unternehmen und Privatpersonen über Hektik, Stress und Verdienstausfall. Zu diesem Vorfall kam es bereits am Abend des 19. Novembers. Als Ursache gab das Unternehmen den Ausfall eines Speichersystems (Storage Cluster) an. Trotz entsprechender Bemühungen zur Lokalisierung und Behebung des Schadens von Seiten Weblands bestehen die Probleme noch immer. Webland selbst betreibt kein eigenes Rechenzentrum und nutzt stattdessen das externe Datencenter der IWB (Industrielle Werke Basel). Webland betont immer wieder, dass es sich um keinen „Sicherheitsvorfall“ handelt, sondern um einen Hardwaredefekt.</p>
<p>Den vollständigen Artikel finden Sie <a href="https://www.heise.de/news/Webland-Stoerung-bei-Schweizer-Webhoster-seit-zwei-Wochen-11105346.html"><strong>hier</strong></a>:</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Datendiebstahl bei Webanalyse-Dienstleister Mixpanel</title>
		<link>https://www.sollence.de/2025/12/05/datendiebstahl-bei-webanalyse-dienstleister-mixpanel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Seib]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Dec 2025 06:26:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[In den Mixpanel-Systemen gab es unbefugte Zugriffe auf Teile der Systeme. Gestohlen wurden begrenzte Analysedaten für Web-Analysen einiger Nutzer der OpenAI-API (platform.openai.com). In dem unbefugten Datenexport können Informationen aus API-Nutzerprofilen gelangt sein, außerdem auch die Namen, E-Mail-Adresse, Land, Bundesland und Stadt, Informationen zu Betriebssystem, Browser und Webseiten-Referrer wie auch Organisations- oder User-IDs, die mit dem  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In den Mixpanel-Systemen gab es unbefugte Zugriffe auf Teile der Systeme. Gestohlen wurden begrenzte Analysedaten für Web-Analysen einiger Nutzer der OpenAI-API (platform.openai.com). In dem unbefugten Datenexport können Informationen aus API-Nutzerprofilen gelangt sein, außerdem auch die Namen, E-Mail-Adresse, Land, Bundesland und Stadt, Informationen zu Betriebssystem, Browser und Webseiten-Referrer wie auch Organisations- oder User-IDs, die mit dem API-Konto verknüpft sind. Wie OpenAI erklärt, sollen die Nutzer von Chat GPT und anderen Produkten nicht betroffen sein. Reagiert hat OpenAI damit, dass Mixpanel aus den Produktivsystemen entfernt und die betroffenen Datensätze untersucht hat.</p>
<p>Den vollständigen Artikel finden Sie <a href="https://www.heise.de/news/OpenAI-meldet-Datenklau-bei-Webanalyse-Dienstleister-Mixpanel-11093777.html"><strong>hier</strong></a>:</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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