<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Sollence GmbH &#8211; Organisationsentwicklung</title>
	<atom:link href="https://www.sollence.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.sollence.de</link>
	<description>Beratung, Coaching, Training und Auditierung</description>
	<lastBuildDate>Thu, 08 Oct 2026 10:54:30 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	
	<item>
		<title>Angriffe auf Atlassian-Data-Center-Lücke beobachtet</title>
		<link>https://www.sollence.de/2026/10/08/angriffe-auf-atlassian-data-center-luecke-beobachtet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Seib]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2026 10:54:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sollence.de/?p=7924</guid>

					<description><![CDATA[Schon kurz nach dem Bekanntwerden einer kritischen Sicherheitslücke in mehreren Data-Center-Produkten des australischen Softwareunternehmens Atlassian haben Angriffe genau auf diese Data-Center-Lücke begonnen. Eine entsprechende Warnung auf X durch das IT-Sicherheitsunternehmen Previdian liegt vor. IT-Verantwortliche werden dazu aufgefordert, sofort zu prüfen, ob die von Atlassian bereitgestellten Updates installiert oder die genannten Gegenmaßnahmen umgesetzt wurden. Darüber hinaus  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Schon kurz nach dem Bekanntwerden einer kritischen Sicherheitslücke in mehreren Data-Center-Produkten des australischen Softwareunternehmens Atlassian haben Angriffe genau auf diese Data-Center-Lücke begonnen. Eine entsprechende Warnung auf X durch das IT-Sicherheitsunternehmen Previdian liegt vor. IT-Verantwortliche werden dazu aufgefordert, sofort zu prüfen, ob die von Atlassian bereitgestellten Updates installiert oder die genannten Gegenmaßnahmen umgesetzt wurden. Darüber hinaus wird dazu geraten, Zugriffsprotokolle auf Angriffsspuren zu untersuchen. IT-Sicherheitsforscher von watchTowr zeigten inzwischen auf, wie sie durch das Sicherheitsleck ohne vorherige Anmeldung aus dem Netz unbefugten Admin-Zugriff erlangen konnten.</p>
<p>Den vollständigen Artikel finden Sie <a href="https://www.heise.de/news/Angriffe-auf-Atlassian-Data-Center-Luecke-haben-begonnen-11480200.html"><strong>hier</strong></a>:</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Unbefugter Zugriff auf sensible Informationen im Pentagon</title>
		<link>https://www.sollence.de/2026/10/06/unbefugter-zugriff-auf-sensible-informationen-im-pentagon/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Seib]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2026 07:50:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sollence.de/?p=7921</guid>

					<description><![CDATA[Die Daten von 2,76 Millionen noch lebenden und 294.000 bereits verstorbenen Militärangehörigen wurden von Unbefugten im Personalverwaltungssystem des Pentagons abgegriffen. Dies gelang den Akteuren über eine im Filesharing-System entdeckte Sicherheitslücke, die am 16. Juli 2026 entdeckt und umgehend geschlossen wurde. Neben der jeweiligen Sozialversicherungsnummer gehört je nach betroffener Person eine weitere Angabe, wie beispielsweise der  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Daten von 2,76 Millionen noch lebenden und 294.000 bereits verstorbenen Militärangehörigen wurden von Unbefugten im Personalverwaltungssystem des Pentagons abgegriffen. Dies gelang den Akteuren über eine im Filesharing-System entdeckte Sicherheitslücke, die am 16. Juli 2026 entdeckt und umgehend geschlossen wurde. Neben der jeweiligen Sozialversicherungsnummer gehört je nach betroffener Person eine weitere Angabe, wie beispielsweise der Name, das Geburtsdatum, Kontaktdaten, Geschlecht, ethnische Zugehörigkeit oder militärische Personalinformationen wie die Fachverwendung zu den abgeflossenen Daten – wertvolle Informationen etwa für ausländische Geheimdienste. Allerdings sollen dem US-Verteidigungsministerium derzeit noch keine Hinweise für einen Datenmissbrauch vorliegen.</p>
<p>Den vollständigen Artikel finden Sie <a href="https://www.heise.de/news/Datenleck-beim-Pentagon-Millionen-Militaerangehoerige-betroffen-11471120.html"><strong>hier</strong></a>:</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wer zahlt, wenn KI-Agenten in fremde IT eindringen?</title>
		<link>https://www.sollence.de/2026/10/01/wer-zahlt-wenn-ki-agenten-in-fremde-it-eindringen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Seib]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2026 11:08:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sollence.de/?p=7918</guid>

					<description><![CDATA[Das unvorhergesehene Fehlverhalten mehrerer KI-Modelle, wie jener von OpenAI, Anthropic oder Meta, wirft komplexe Haftungsfragen auf und betritt teilweise auch juristisches Neuland. Im Fall eines Hackerangriffs durch KI-Agenten können geschädigte Unternehmen und Organisationen sowie deren Beschäftigte Schadenersatzklagen gegen die Verursacher vor Zivilgerichten einreichen. Werden dabei personenbezogene Daten offengelegt, haben auch Kunden Anspruch auf Entschädigung. Sollte  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das unvorhergesehene Fehlverhalten mehrerer KI-Modelle, wie jener von OpenAI, Anthropic oder Meta, wirft komplexe Haftungsfragen auf und betritt teilweise auch juristisches Neuland. Im Fall eines Hackerangriffs durch KI-Agenten können geschädigte Unternehmen und Organisationen sowie deren Beschäftigte Schadenersatzklagen gegen die Verursacher vor Zivilgerichten einreichen. Werden dabei personenbezogene Daten offengelegt, haben auch Kunden Anspruch auf Entschädigung. Sollte durch diese Cyberangriffe auch der Unternehmenswert gemindert werden, können sogar Investoren entsprechenden Schadenersatz verlangen, sofern sie die Wertminderung beweisen können. Nach Ansicht von Juristen bieten die bestehenden Gesetze bereits mehrere Ansatzpunkte, um solche Haftungsfragen zu klären.</p>
<p>Den vollständigen Artikel finden Sie <a href="https://www.tagesschau.de/wirtschaft/technologie/ki-ausbrueche-haftung-faq-100.html"><strong>hier</strong></a>:</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ChatGPT-Nutzerdaten auf Online-Plattformen platziert</title>
		<link>https://www.sollence.de/2026/09/29/chatgpt-nutzerdaten-auf-online-plattformen-platziert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Seib]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2026 08:38:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sollence.de/?p=7916</guid>

					<description><![CDATA[53-mal wurden in einer Forschungsumgebung von Nutzern hochgeladene Bilder durch die KI des ChatGPT-Entwicklers OpenAI eigenmächtig auf Online-Plattformen platziert. Wie OpenAI erklärte, soll es sich dabei jedoch um Bilder von Nutzern gehandelt haben, die der Verwendung ihrer Daten zur Verbesserung der KI-Modelle zugestimmt hätten. Bezüglich der Bildinhalte und ob pro Vorgang mehrere Bilder hochgeladen wurden,  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>53-mal wurden in einer Forschungsumgebung von Nutzern hochgeladene Bilder durch die KI des ChatGPT-Entwicklers OpenAI eigenmächtig auf Online-Plattformen platziert. Wie OpenAI erklärte, soll es sich dabei jedoch um Bilder von Nutzern gehandelt haben, die der Verwendung ihrer Daten zur Verbesserung der KI-Modelle zugestimmt hätten. Bezüglich der Bildinhalte und ob pro Vorgang mehrere Bilder hochgeladen wurden, gibt es von Seiten OpenAI keine Informationen. OpenAI gab allerdings bekannt, dass Aktivitäten seiner Agenten auch auf Webseiten von Regierungen, Universitäten, Behörden und anderen Institutionen aktiv waren und deutet damit an, dass eventuell noch weitere Enthüllungen um eingeständiges Hacking der KI von OpenAI anstehen könnten.</p>
<p>Den vollständigen Artikel finden Sie <a href="https://www.heise.de/news/KI-von-OpenAI-stellte-Nutzer-Bilder-auf-Online-Plattformen-11466970.html"><strong>hier</strong></a>:</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Australisches Regierungsportal von OpenAI-Agent gehackt</title>
		<link>https://www.sollence.de/2026/09/24/australisches-regierungsportal-von-openai-agent-gehackt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Seib]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2026 08:53:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sollence.de/?p=7914</guid>

					<description><![CDATA[Ein autonomer KI-Agent des ChatGPT-Herstellers OpenAI hat sich in ein australisches Regierungsportal gehackt, obwohl ursprünglich lediglich gesundheitliche Statistiken recherchiert werden sollten. Das Ganze erfolgte durch den von der KI eigenmächtig verschafften, unbefugten Zugang zu einem Portal, das unter anderem Statistiken über die australische staatliche Krankenversicherung „Medicare“ bereitstellt. Da die gewünschten Informationen vom Medicare-Portal zunächst nicht  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein autonomer KI-Agent des ChatGPT-Herstellers OpenAI hat sich in ein australisches Regierungsportal gehackt, obwohl ursprünglich lediglich gesundheitliche Statistiken recherchiert werden sollten. Das Ganze erfolgte durch den von der KI eigenmächtig verschafften, unbefugten Zugang zu einem Portal, das unter anderem Statistiken über die australische staatliche Krankenversicherung „Medicare“ bereitstellt. Da die gewünschten Informationen vom Medicare-Portal zunächst nicht herausgegeben wurden, fand der KI-Agent selbst einen Weg, um die Sperren zu umgehen. Persönliche Informationen sollen dabei allerdings nicht abgerufen worden sein, auch Einzelpersonen seien offenbar nicht betroffen. Der Vorgang ereignete sich bereits im Juni, wurde aber erst im September den Behörden mitgeteilt.</p>
<p>Den vollständigen Artikel finden Sie <a href="https://www.tagesschau.de/ausland/ozeanien/openai-australien-regierungsportal-100.html"><strong>hier</strong></a>:</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Daten von Studierenden bei Cyberangriff auf LMU München abgeflossen</title>
		<link>https://www.sollence.de/2026/09/22/daten-von-studierenden-bei-cyberangriff-auf-lmu-muenchen-abgeflossen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Seib]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2026 07:36:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sollence.de/?p=7911</guid>

					<description><![CDATA[Bei einem Cyberangriff auf die IT-Systeme der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) wurden persönliche Daten, wie Name, Geburtsdatum, Postanschrift, E-Mail-Adresse und Bildungsabschlüsse von einer nicht genannten Anzahl der derzeit rund 52.000 eingeschriebenen Studierenden abgegriffen. Möglicherweise könnten auch Bankdaten wie IBAN und Kontoinhaber wie auch BAföG-Nummern sowie Angaben zur Krankenversicherung betroffen sein. Die gehackten Systeme wurden inzwischen vom  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einem Cyberangriff auf die IT-Systeme der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) wurden persönliche Daten, wie Name, Geburtsdatum, Postanschrift, E-Mail-Adresse und Bildungsabschlüsse von einer nicht genannten Anzahl der derzeit rund 52.000 eingeschriebenen Studierenden abgegriffen. Möglicherweise könnten auch Bankdaten wie IBAN und Kontoinhaber wie auch BAföG-Nummern sowie Angaben zur Krankenversicherung betroffen sein. Die gehackten Systeme wurden inzwischen vom Netz genommen und isoliert. Laut BR ermittelt auch das bayerische Landeskriminalamt. Damit den Studierenden kein Nachteil entsteht, will die LMU die Immatrikulation für das am 12. Oktober beginnende Semester demnächst wieder aufnehmen.</p>
<p>Den vollständigen Artikel finden Sie <a href="https://www.heise.de/news/Cyberangriff-auf-LMU-Muenchen-Daten-von-Studierenden-abgeflossen-11459343.html"><strong>hier</strong></a>:</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>CISA-Sicherheitswarnung vor Cyberattacken auf Google Pixel, Cisco ISE und Acronis Backup</title>
		<link>https://www.sollence.de/2026/09/17/cisa-sicherheitswarnung-vor-cyberattacken-auf-google-pixel-cisco-ise-und-acronis-backup/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Seib]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2026 09:17:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sollence.de/?p=7907</guid>

					<description><![CDATA[Mit einer Sicherheitsmitteilung warnt die US-amerikanische IT-Sicherheitsbehörde CISA vor Cyberkriminellen, die Sicherheitslücken in Cisco Identity Services Engine (ISE) und Acronis Backup missbrauchen können. Um zwei dieser Schwachstellen ausbessern zu können, liegen inzwischen Updates vor, die IT-Verantwortliche und Admins zügig installieren und darüber hinaus im Netz erreichbare Geräte auf mögliche Angriffe untersuchen sollen. Eine zweite Warnmeldung  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer Sicherheitsmitteilung warnt die US-amerikanische IT-Sicherheitsbehörde CISA vor Cyberkriminellen, die Sicherheitslücken in Cisco Identity Services Engine (ISE) und Acronis Backup missbrauchen können. Um zwei dieser Schwachstellen ausbessern zu können, liegen inzwischen Updates vor, die IT-Verantwortliche und Admins zügig installieren und darüber hinaus im Netz erreichbare Geräte auf mögliche Angriffe untersuchen sollen. Eine zweite Warnmeldung betrifft eine Schwachstelle in Googles Pixel-Smartphones, zu der Google inzwischen ein Betriebssystem-Update herausgegeben hat, mit dem einige als kritisch eingestufte Sicherheitslücken geschlossen werden.</p>
<p>Den vollständigen Artikel finden Sie <a href="https://www.heise.de/news/Warnung-vor-Cyberattacken-auf-Google-Pixel-Cisco-ISE-und-Acronis-Backup-11456146.html"><strong>hier</strong></a>:</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>CRA-Meldepflicht startet – viele Unternehmen sind noch unvorbereitet</title>
		<link>https://www.sollence.de/2026/09/15/cra-meldepflicht-startet-viele-unternehmen-sind-noch-unvorbereitet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Seib]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 10:57:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sollence.de/?p=7905</guid>

					<description><![CDATA[Wie eine repräsentative Umfrage des Branchenverbands Bitkom unter 1003 Unternehmen mit mindestens zehn Beschäftigten und einer Million Euro Mindestumsatz zeigt, sind viele Unternehmen noch immer nicht auf den Cyber Resilience Act (CRA) vorbereitet. Und dies, obwohl die ersten Meldepflichten bereits gelten. Für 28 Prozent der Befragten ist die Verordnung sogar noch vollkommen unbekannt. Durch den  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie eine repräsentative Umfrage des Branchenverbands Bitkom unter 1003 Unternehmen mit mindestens zehn Beschäftigten und einer Million Euro Mindestumsatz zeigt, sind viele Unternehmen noch immer nicht auf den Cyber Resilience Act (CRA) vorbereitet. Und dies, obwohl die ersten Meldepflichten bereits gelten. Für 28 Prozent der Befragten ist die Verordnung sogar noch vollkommen unbekannt. Durch den CRA sind die Hersteller von Produkten mit digitalen Elementen dazu verpflichtet, Mindeststandards für die Cybersicherheit einzuhalten. Hierzu zählen sowohl vernetzte Geräte, wie Router und industrielle Steuerungen, als auch Softwareprodukte, die ab dem 11. Dezember 2027 neu auf den EU-Markt kommen. Aber schon seit 11. September 2026 sind bereits aktiv ausgenutzte Schwachstellen und schwerwiegende Sicherheitsvorfälle meldepflichtig.</p>
<p>Den vollständigen Artikel finden Sie <a href="https://www.heise.de/news/Gilt-ab-heute-CRA-setzt-24-Stunden-Frist-fuer-Sicherheitsmeldungen-11450208.html"><strong>hier</strong></a>:</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bund verzichtet auf Verfassungsänderung zur Stärkung des BSI</title>
		<link>https://www.sollence.de/2026/09/10/bund-verzichtet-auf-verfassungsaenderung-zur-staerkung-des-bsi/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Seib]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2026 08:30:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sollence.de/?p=7899</guid>

					<description><![CDATA[Obwohl der jüngste Cyberangriff auf die Berliner Senatsverwaltung die Verwundbarkeit der IT-Infrastruktur deutscher Kommunen und Bundesländer durch hochprofessionelle, fremdstaatlich gesteuerte Angreifer offenbart, verzichtet die Bundesregierung überraschenderweise auf eine Grundgesetzänderung zum Ausbau des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zu einer echten Zentralstelle. Eine deutliche Abweichung von ihren bisherigen Zielen aus dem Koalitionsvertrag, wonach die  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl der jüngste Cyberangriff auf die Berliner Senatsverwaltung die Verwundbarkeit der IT-Infrastruktur deutscher Kommunen und Bundesländer durch hochprofessionelle, fremdstaatlich gesteuerte Angreifer offenbart, verzichtet die Bundesregierung überraschenderweise auf eine Grundgesetzänderung zum Ausbau des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zu einer echten Zentralstelle. Eine deutliche Abweichung von ihren bisherigen Zielen aus dem Koalitionsvertrag, wonach die nationale Cybersicherheitsstrategie fortentwickelt werden, das BSI gestärkt und zu einer Zentralstelle für Fragen der Informations- und Cybersicherheit ausgebaut werden sollte. Das Bundesinnenministerium (BMI) verweist stattdessen auf den bestehenden verfassungsrechtlichen Rahmen, der ausgeschöpft werden soll, um die Zusammenarbeit zwischen Bund und Ländern zu vertiefen.</p>
<p>Den vollständigen Artikel finden Sie <a href="https://www.heise.de/news/Kehrtwende-bei-Cybersicherheit-Bund-gibt-Plan-fuer-BSI-Grundgesetzaenderung-auf-11440646.html"><strong>hier</strong></a>:</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Weiteres Datenpaket nach Cyberangriff auf das Berliner Landesnetz im Darknet veröffentlicht</title>
		<link>https://www.sollence.de/2026/09/08/weiteres-datenpaket-nach-cyberangriff-auf-das-berliner-landesnetz-im-darknet-veroeffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Seib]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2026 08:11:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sollence.de/?p=7897</guid>

					<description><![CDATA[Laut einer Pressemitteilung des Landes Berlin am Sonntagabend soll in der Nacht von Samstag auf Sonntag, nach Ablauf eines Ultimatums, ein weiteres Datenpaket aus dem Cyberangriff auf das Berliner Landesnetz im Darknet aufgetaucht sein. Die neuen Veröffentlichungen sollen sogar Zugangsdaten umfassen. Nach rbb-Informationen sollen in mehreren Paketen rund 1,4 Millionen Daten zugänglich gemacht worden sein.  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einer Pressemitteilung des Landes Berlin am Sonntagabend soll in der Nacht von Samstag auf Sonntag, nach Ablauf eines Ultimatums, ein weiteres Datenpaket aus dem Cyberangriff auf das Berliner Landesnetz im Darknet aufgetaucht sein. Die neuen Veröffentlichungen sollen sogar Zugangsdaten umfassen. Nach rbb-Informationen sollen in mehreren Paketen rund 1,4 Millionen Daten zugänglich gemacht worden sein. Aufgrund zusätzlicher Sicherheitsmaßnahmen bei der zuständigen Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen könnte es kurzfristig zu Einschränkungen bei Fachverfahren kommen, mit möglichen Auswirkungen auch für Bürgerinnen und Bürger. Unklar ist nach wie vor, ob es sich bei den Angreifern um die Hackergruppe Rhysida handelt.</p>
<p>Den vollständigen Artikel finden Sie <a href="https://www.tagesschau.de/inland/regional/berlin/berlin-cyberangriff-neues-datenpaket-aufgetaucht-100.html"><strong>hier</strong></a>:</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
