Bereits seit Ende 2019 verfolgen „erfolgreiche“ Ransomware-Gangs eine modifizierte Erpressungsstrategie: Sie setzen nicht länger nur auf das Verschlüsseln von Daten, sondern kopieren diese zusätzlich auch von den infizierten Systemen. Um den Druck auf ihre Opfer zu erhöhen, drohen sie anschließend mit der Veröffentlichung sensibler Dokumente in Untergrundforen oder auf eigens dafür eingerichteten „Public Shaming“-Websites. Zum vollständigen Artikel geht es hier.