Nach Bekanntwerden eines Cybersicherheitsvorfalls bei der ESA versichert die Europäische Weltraumagentur, dass lediglich Server außerhalb des hauseigenen Netzwerks betroffen sein sollen. Laut ESA-Stellungnahme wurde inzwischen eine Analyse durchgeführt, nachdem ein noch Unbekannter behauptet hatte, für eine Woche Zugriff auf Systeme der ESA gehabt, dabei mehr als 200 Gigabyte an Daten abgegriffen und diese zum Verkauf angeboten zu haben. Die Ergebnisse der bisherigen ESA-Analyse: Bei den gestohlenen Daten soll es sich um „nicht geheime“ Dokumente für die Zusammenarbeit mit der Wissenschaft handeln, weitere Informationen sollen folgen.
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