Ein Fehler bei den beteiligten IT-Dienstleistern im Rahmen einer Systemumstellung für die AOK Bayern hat dazu geführt, dass rund 6400 elektronische Patientenakten (ePA) vorübergehend geschlossen wurden. Die betroffenen Versicherten sind umgehend informiert worden. Derzeit werden die ePA-Akten mit höchster Priorität neu angelegt und die Dokumente wieder in die neue ePA eingestellt, wobei sie durchgängig verschlüsselt bleiben. Wann dieser Vorgang abgeschlossen sein wird, steht derzeit allerdings noch nicht fest. Ein Sicherheitsvorfall wird aber auf jeden Fall von der AOK Bayern ausgeschlossen. Unberechtigte Dritten sollen zu keinem Zeitpunkt Zugriff auf die Daten gehabt haben.
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