Der auch an mehreren Standorten in Deutschland aktive US-Medizingerätehersteller Stryker wurde Opfer eines Cyberangriffs auf die IT-Systeme. Die dem Iran zugerechnete Cyberbande Handala soll hierfür verantwortlich sein und diese Cyberattacke als Vergeltung für einen Angriff auf eine Mädchenschule in Minab im Süden des Iran verstanden wissen. Mehr als 200.000 Systeme, Server und Mobilgeräte des Unternehmens sollen gelöscht worden sein. Eine weitreichende Unterbrechung der Geschäftsprozesse, der Bestellbearbeitung, der Produktion und des Versands war die Folge. Patientenbezogene Dienste und damit verbundene Medizinprodukte sollen allerdings nicht betroffen sein.

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