Wie das Softwareunternehmen Vercel bekanntgab, hatten Angreifer unbefugten Zugriff auf interne Systeme und Kundendaten, weil ein Vercel-Mitarbeitender das KI-Tool Context.ai verwendete. Wie Vercel-Gründer und CEO Guillermo Rauch bestätigt, sei die Angreifergruppe sehr raffiniert und mit großer Geschwindigkeit vorgegangen und soll dabei künstliche Intelligenz eingesetzt haben. Seinen Angaben nach sind Next.js, Turbopack und weitere Open-Source-Projekte des Unternehmens allerdings nach wie vor sicher. Die begrenzte Zahl der von diesem Cyberangriff betroffenen Vercel- Kundinnen und -Kunden wurde informiert.
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