Bei einem Cyberangriff auf Microsoft sollen angeblich 130 GByte mit rund 8 Millionen Einträgen an vertraulichen Informationen abgegriffen worden sein. Das behauptet zumindest eine bislang noch unbekannte kriminelle Online-Vereinigung im Darknet. Sie nennt sich „ExfilSquad“ und fordert Lösegeld. Unklar bleibt allerdings, welches System angegriffen worden sein soll und wie alt die angeblich gestohlenen Daten sind, die persönliche Informationen, Informationen zu Angestellten und Kunden, Authentifizierungsdaten, Passwort-Hashes, Identitäten von Portalen, Geschäftskonten-Informationen, Geschäftskontakte, Einträge der Gebäudeverwaltung, interne Service-Tickets und Zugriffsrechte enthalten sollen.

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