Gemeinsam mit anderen Staaten warnt das Auswärtige Amt (AA) vor der zunehmenden Unterwanderung westlicher Unternehmen durch IT-Fachkräfte aus Nordkorea. Demnach soll sich ein Netzwerk qualifizierter IT-Spezialisten innerhalb und außerhalb Nordkoreas falsche Identitäten beschaffen, um in Remote-Arbeit Einkommen zu generieren, mit dem Nordkorea rechtswidrige Kernwaffen- und Raketenprogramme finanziert. Dabei geben sich diese nordkoreanischen IT-Fachkräfte als Staatsbürger anderer Länder aus, wenn sie sich um Arbeit und Einkommen über Online-Plattformen bewerben, die von privaten Unternehmen zur Mitarbeitersuche, Beschaffung und Beauftragung von Dienstleistungen betrieben werden. Schon seit Jahren warnen US-Behörden vor diesem Problem.

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