Wie die Berliner Senatskanzlei mitteilte, sind bei dem am 14. August entdeckten Hackerangriff auf zwei Berliner Senatsverwaltungen möglicherweise doch personenbezogene oder sonstige nicht-öffentliche Daten im Geschäftsbereich der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt abgeflossen. Derzeit wird davon ausgegangen, dass der Angriff eingedämmt werden konnte. Das Scanning des Landesnetzes Berlin wie auch die forensischen Untersuchungen werden fortgeführt. Bis auf Weiteres bleibt auch der IKT-Notfallstab aktiv. Die zuständigen parlamentarischen Gremien und Stellen sollen informiert werden, sobald belastbare Erkenntnisse zum Umfang und Inhalt der Daten vorliegen.
Den vollständigen Artikel finden Sie hier: