Laut einer Pressemitteilung des Landes Berlin am Sonntagabend soll in der Nacht von Samstag auf Sonntag, nach Ablauf eines Ultimatums, ein weiteres Datenpaket aus dem Cyberangriff auf das Berliner Landesnetz im Darknet aufgetaucht sein. Die neuen Veröffentlichungen sollen sogar Zugangsdaten umfassen. Nach rbb-Informationen sollen in mehreren Paketen rund 1,4 Millionen Daten zugänglich gemacht worden sein. Aufgrund zusätzlicher Sicherheitsmaßnahmen bei der zuständigen Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen könnte es kurzfristig zu Einschränkungen bei Fachverfahren kommen, mit möglichen Auswirkungen auch für Bürgerinnen und Bürger. Unklar ist nach wie vor, ob es sich bei den Angreifern um die Hackergruppe Rhysida handelt.
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