Die Daten von 2,76 Millionen noch lebenden und 294.000 bereits verstorbenen Militärangehörigen wurden von Unbefugten im Personalverwaltungssystem des Pentagons abgegriffen. Dies gelang den Akteuren über eine im Filesharing-System entdeckte Sicherheitslücke, die am 16. Juli 2026 entdeckt und umgehend geschlossen wurde. Neben der jeweiligen Sozialversicherungsnummer gehört je nach betroffener Person eine weitere Angabe, wie beispielsweise der Name, das Geburtsdatum, Kontaktdaten, Geschlecht, ethnische Zugehörigkeit oder militärische Personalinformationen wie die Fachverwendung zu den abgeflossenen Daten – wertvolle Informationen etwa für ausländische Geheimdienste. Allerdings sollen dem US-Verteidigungsministerium derzeit noch keine Hinweise für einen Datenmissbrauch vorliegen.
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