Aktuell warnen Behörden weltweit vor den schwerwiegenden PHP-Lücken mit dem Spitznamen „php2shell“ (CVE-2026-109618 und CVE-2026-109619). Vorsorglich haben daraufhin viele Organisationen ihre Webauftritte vom Netz genommen, wie es auch vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und der US-amerikanischen IT-Sicherheitsbehörde CISA empfohlen wird. Nach und nach stehen inzwischen auch aktualisierte PHP-Pakete zur Verfügung, die von den IT-Verantwortlichen nun zügig installiert werden sollten. Wie die derzeitige Schwemme an KI-Funden zu gravierenden Sicherheitslücken zeigt, könnte die momentane Situation nur der Auftakt zu weiteren Vorkommnissen dieser Art gewesen sein.
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