Im Verlauf einer Untersuchung, ob KI eine Bedrohung darstellt, hat ein IT-Forscherteam, das hauptsächlich aus Wissenschaftlern der Universität Toronto, des Vector Institute, der Universität Cambridge und ServiceNow Research besteht, einen KI-Wurm entwickelt, der maßgeschneiderte Angriffe auf jedes Ziel startet, dem er begegnet. Er bewegt sich von Gerät zu Gerät und entwickelt dabei angepasste Exploits für Schwachstellen für die jeweiligen Ziele und pflanzt sich dadurch weiter. Während bei bisher benutzten, bekannten Würmern Sicherheitslücken durch bereitstehende Patches geschlossen werden können und damit die weitere Verbreitung aufgehalten wird, nutzt der autonom agierende KI-Wurm infizierte Rechner, um offene große Sprachmodelle (LLMs) auszuführen.
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